Erfahrungsaustausch und Wissentransfer: Ungarische Delegation informiert sich bei der AVR zum Thema Wertstoff-Recycling und Erneuerbare Energien

Bildunterschrift von links:

Andrea Baisch, Presse und Wirtschaftsförderung, Stadt Schwetzingen

Mészáros Szabolcs, Leiter der städtischen Abfallentsorgungs-GmbH

Andrea Szalainé Tihanyi, Direktorin Familienhilfsdienst und Altenheim  

Dr. Tamás Áldozó, Bürgermeister

Thomas Brümmer, Prokurist AVR Energie GmbH

István Verrasztó, technischer Mitarbeiter Rathaus

Katalin Boros, Dolmetscherin und Leiterin Kultur und Tourismus

Wolfgang Leberecht, Amtsleiter Presse und Wirtschaftsförderung, Stadt Schwetzingen

 

 

Wenn es um grüne Technologien und zukunftsweisende Projekte geht, ist die Sinsheimer AVR Gruppe ein gefragtes Unternehmen. Das verdeutlicht einmal mehr der jüngste Besuch einer Delegation aus Pàpa. Die ungarische Stadt hat rund 35.000 Einwohner, liegt in der Region Veszprém und ist seit 1992 die Partnerstadt von Schwetzingen. „Wir kombinieren unsere gegenseitigen Besuche gerne mit konkreten kommunalen Themen. Das erweitert den Horizont und das gegenseitige Verständnis. So haben wir mit unseren ungarischen Freunden das Wasserwerk Schwetzinger Hardt besichtigt, waren in einer Arbeitsagentur und in einer technischen Schule zum Thema Industrie 4.0. Im Rahmen der diesjährigen Informationstour freuen wir uns über den Besuch bei der AVR“, informiert Wolfgang Leberecht. Der Pressesprecher der Stadt Schwetzingen hatte den Besuch in Sinsheim im Vorfeld abgestimmt und organisiert.

 

„Unser Ziel ist der Auf- und Ausbau neuer regionaler Wertschöpfungsketten. Ob sauberer Strom aus Wasserkraft, leistungsfähige Photovoltaikanlagen zur Eigenstromproduktion, Recycling und Wiederverwertung oder die Herstellung von Energie und Wärme aus regenerativen Energien: überall im Rhein-Neckar-Kreis wollen wir verstärkt grüne Energien zum Einsatz bringen“, umriss Thomas Brümmer zu Beginn kurz das umfangreiche und vielschichtige Thema. Der Prokurist der AVR Energie, der die Gäste gemeinsam mit seinem Kollegen Jochen Schütz am AVR Unternehmenssitz begrüßte, stellte die Organisationsstrukturen der verschiedenen AVR Gesellschaften und deren Tätigkeitsfelder im Bereich der grünen Energien vor, ehe Jochen Schütz auf die Kompost- und Energiegewinnung aus Abfällen einging und dabei wunschgemäß die Prozesse in der neuen AVR Bioabfallvergärungsanlage erläuterte. „Bei uns in Ungarn gibt es natürlich auch Mülltrennung. Allerdings ist das System noch lange nicht so ausgefeilt wie hier, besonders, was die Überleitung und Schnittstellen zur ressourcenschonenden und nachhaltigen Energiegewinnung angeht“, erklärte sichtlich beeindruckt Szabolcs Mészáros, der Leiter der städtischen Abfallentsorgungsbetriebe in Pàpa.

 

Der anschließende Besuch im AVR Biomasseheizkraftwerk („hier sehen Sie, wie die grünste Fernwärme im Rhein-Neckar-Kreis entsteht“) inklusive moderierter Führung tat ein Übriges, um den ungarischen Gästen das AVR Engagement zur Sicherung der regionalen Lebensqualität und für kommende Generationen zu demonstrieren. „Wir nehmen viele Eindrücke und Anregungen mit nach Hause. Die interessanten Perspektiven werden uns sicherlich dazu motivieren, diese modernen Technologien nach und nach bei uns einzusetzen“, zeigte sich Bürgermeister Dr. Tamás Áldozó erfreut über den Besuch und dankte namens der gesamten Delegation herzlich für die Gastfreundschaft.

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